Freitag, 16. November 2007
Aus der Rubrik "Technik" haben wieder zwei nützliche Neuerungen bei mir Einzug gehalten:
Für die Verwaltung der etlichen Passwörter benutze ich jetzt das kleine Programm PasswordVault2Go. Es hat den entscheidenden Vorteile, dass es auch von einem USB Stick aus läuft und es auch in einer Multi OS Version verfügbar ist. D.h. das Programm benötigt keine feste Installation. Somit sind alle meine Passwörter stark geschützt und mobil auf meinem USB Stick immer dabeiDarüber hinaus kann ich den Passwort plattformübergreifend sowohl auf meinen Windows als auch Mac Rechnern verwendbar. Der Tipp dazu kam von Dobschat.
Die zweite Neuerung ist die Verwendung eines webbasierten Multi Instant Messaging (IM) Clients. Dadurch, dass ich oft mit unterschiedlichen Rechnern und in unterschiedlichen Netzten unterwegs bin, war ich in letzter Zeit kaum mehr online. Entweder das MultiIMprogramm hatte gerade irgendeinen Entwicklung eines IMSystems nicht integriert oder - wie meistens - gab es einfach mit dem IMclient ein Verbindungsproblem im Netz, in dem ich mich gerade aufgehalten habe. Damit dürfte jetzt aber erst einmal Schluß sein. Beim Stöbern im Internet bin ich bei macnews über einen Artikel zum neuen iPhone gestolpert und dort wird auf zwei webbasierte MultiIMclients aufmerksam gemacht. Der erste Vorschlag, das "multiwebchat" von meebo beherrscht die von mir genutzen IMs, hat einen SingleSignOn, ist webbasiert und als nettes Feature auch eine Einbindung in Firefox ( FirefoxAddon).
Donnerstag, 8. November 2007
Wie orf.at meldet, wird Steve Irwin für sein Lebenswerk geehrt:
"Der vor einem Jahr getötete australische "Krokodiljäger" Steve Irwin soll postum eine Professur an der Universität von Queensland erhalten. Wie der Dozent Craig Franklin heute mitteilte, war Irwin bereits kurz vor seinem Tod zum außerordentlichen Professor ernannt worden.
"Eine schriftliche Benachrichtigung über die Auszeichnung erwartete Steve in seinem australischen Zoo, aber traurigerweise kam er nie zurück, um von dieser guten Nachricht zu erfahren", sagte Franklin, der mit Irwin befreundet war. Trotz seines Todes solle Irwins Beitrag zur Erforschung von Tieren und zum Naturschutz gewürdigt werden.
Irwin war durch lebensgefährliche Aktionen mit Krokodilen berühmt geworden. Die Reptilien waren jedoch auch sein Forschungsobjekt. So verfolgte er gemeinsam mit Craig Franklin per Satellitenüberwachung ihre Fortbewegung und machte Entdeckungen zum Sozialverhalten männlicher Krokodile. Er wurde vor einem Jahr bei Dreharbeiten am Great Barrier Reef von einem Rochen getötet."
(Quelle: orf.at)
Mittwoch, 13. Juni 2007
Die Anrufe von CallCentern nerven? Keine Lust mehr mit Verkaufsgesprächen am Telefon belästigt zu werden? Oder von den unglaublichen und einmaligen Gewinnchancen zu profitieren? Einmal leichtsinnig durch die Teilnahme an einem Gewinnspiel mitgemacht, kann es einem ja passieren, dass diese Anrufe regelrecht zur Plage werden.
Jetzt gibt es Abhilfe, die wirklich funktioniert. Beim nächsten Anruf einfach folgenden Satz sagen:
"Ich/wir sind an Telemarketingaktionen nicht interessiert!"
Und siehe da, die Anrufe hören sehr schnell bzw. die Anzahl reduziert sich drastisch.
Vielen Dank an dieser Stelle an Ute, die sich nämlich diesen Satz ausgedacht hat!
Hintergrund ist, dass die großen, "seriösen" CallCenter sich in einem Interessenverbund zusammen geschlossen haben und sich um ein "sauberes und rechtschaffendes" Image bemühen. Deshlab nehmen die Mitglieder dieses Interessenverbandes den Hinweis der Kunden ernst und markieren den entsprechenden Eintrag in ihren Datenbanken. Damit wird man nicht mehr angerufen - und eben nicht nur von diesem einen CallCenter, sondern auch von den anderen CallCentern dieses Interessenverbandes ebenfalls nicht mehr. Denn die CallCenter geben diese Datenbankeinträge untereinander weiter!
Also Schluss mit unerwünschten Anrufen zumindest was die meisten der CallCenter betrifft. Viel Spass mit diesem Satz
Donnerstag, 10. Mai 2007
Calvin:
“Das sicherste Anzeichen dafür, dass anderswo im Universum intelligentes Leben existiert, ist, dass noch niemand versucht hat, mit uns Kontakt aufzunehmen.”
Ich denke dieses Zitat beschreibt meine Woche am Besten.

Alle Urheberrechte an “Calvin und Hobbes” liegen bei Bill Waterson, dem Universal Press Syndicate, dem Krüger Verlag und dem Carlsen Verlag.
Donnerstag, 21. September 2006
Hier ist sie: Die offizielle Briefmarke zur Webseite. Die österreichische Post macht es mit ihrem Angebot meine-marke.at möglich, sich eigen Briefmarken mit beliebigem Motiv drucken zu lassen.

Übrigens können diese auch von Deutschland aus über den Umweg in Österreich nach Deutschland versendet werden ".... stecken Sie [die Briefe] in einen Umschlag, oder machen ein Päckchen daraus (max. 250g), und schicken es kostenlos an die Österreichische Post AG. In Österreich werden Ihre Briefe dem Umschlag bzw. Päckchen entnommen, abgestempelt und noch am gleichen Tag nach Deutschland, bzw. in das jeweilige Bestimmungsland zur Zustellung geschickt." Quelle: meine-marke.at
Donnerstag, 10. August 2006
Die letzten Wochen waren mal körperlich richtig anstrengend. Da man sonst ja nie Zeit hat, habe ich mir vorgenommen in den 3 Wochen Urlaub mein Garten-Umbau-und-Erneuerungs-Projekt zu starten.
Ein Mann, eine Schubkarre und seine Schaufel. Und los ging es.
Womit ich jedoch nicht gerecht hatte, war die Kombination aus Hitzerekord (bis 37° C im Schatten) und den zu bewegenden Schwerlasten. Da hatten wir:
- 3,5 t Schotter, zum Verdichten für das Fundament
- 2,0 t Granitsteinplatten für die Einfassung
- 4,0 t Kies für die Auflage
- 2,0 t Split zum Verlegen
und noch einige Zentner an Holz
Genau: Das verursachte nach wenigen Tagen Dauerbelastung einiges an Schmerzen am gesamten Körper!!!
Erfahrene Handwerker wissen allerdings nur zu gut, dass die Schmerzen dazu gehören.
Das mach aber nichts, denn:

das Shirt gibt es hier auch zu kaufen
Montag, 7. August 2006
Auch die schönste Zeit des Jahres - der Urlaub - geht einmal vorüber.
Deshalb heisst es ab heute wieder zurück in den Arbeitsalltag zu trotten und alles aufzuarbeiten, was die Urlaubsvertretung mühsam gestapelt und liegengelassen hat.
Frisch ans Werk: "fortes fortuna adiuvat!"
Montag, 26. Juni 2006
Aus gegebenem Anlaß (ja, ja, ... alle Jahre wieder. Nein, niocht Weihnachten) wollte ich für morgen 30 Stückchen Erbeekuchen bestellen. Nach dem Besuch von drei Bäckereien bin ich zu dem Schluß gekommen, dass es wohl keinen Erdbeerkuchen geben wird!
Allen ernstes lag das Angebot für einfachsten Obstkuchen der Saison bei knapp 90 DM (das ist die alte Währung, in der Omas noch rechnen), also fast 3 DM pro Schnitte Biskuit mit 6 halben Erdbeeren, die gerade auf hunderten von Erbeerfeldern rumhängen, zuzüglich ca. 3 Gramm billigste Gelatine und 2 Spritzern Fertigsahne aus der Srühflasche?! Und das war bereits der günstigere, verhandelte Preis!
Irgendwie habe ich anscheinend etwas nicht mitbekommen. Aber das finde ich unverhältnismäßig. crocodilesnap, der, wie Insider wissen, ja in seiner Jugend selbst schon 14 Tage lang ein Praktikum in der besten Konditorei am Ort geleistet hat, fordert bezahlbare Preise für Erdbeerkuchen.
Falls jemand ein vernünftiges Angebot für 30 Stückchen Erdbeerkuchen, mit oder ohne Sahne, abgeben möchte, ist hiermit herzlich dazu aufgefordert.
Donnerstag, 18. Mai 2006

So richtig affig gut ist zur Zeit der Song: "Crazy" von Barkley Gnarls aus dem aktuellen Album "St. Elsewhere".
Reinhören kann man hier.
Freitag, 12. Mai 2006
crocodilesnap hört, liest und sieht zwar nicht alles, aber einiges. Deshalb erscheinen unter dieser Überschrift ab sofort immer:
- die Bücher, die crocodilesnap gerade liest
- die Lieblings-Songs und -Alben, die zur Zeit für die Luftzirkulation im Subwoofer sorgen; ja, so etwas hat crocodilesnap unter seinem Schreibtisch

- die Videos und Kinofilme, die sich crocodilesnap anschaut.
Donnerstag, 6. April 2006
Aufruf an alle Werbetreibenden: Sie haben Ihren Promotion Biker gefunden!
 
Sie sind Werbetreibender und möchten Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung einmal richtig wirksam in Szene setzen? Dann wird Sie dieser Vorschlag interessieren:
Lassen Sie sich ein heisses Bike individuell auf Ihr Werbeziel hin gestalten und ich werde es für Sie in der Öffentlichkeit bewegen und präsentieren.
Sollten Sie über noch kein geeignetes Werbemittel verfügen, kann ich die Beschaffung und Gestaltung ebenfalls organisieren.
Die Aufmerksamkeit ist Ihnen sicher!
Reden wir darüber: promotionbiker at crocodilesnap dot com
Mittwoch, 8. Februar 2006
Anzahl Treppenstufen bis zu:
+ meinem Schreibtisch im Büro: 150 Stufen
+ meinem Bett im Schlafzimmer: 34 Stufen
+ einem Barhocker in meiner Lieblingskneipe: 1 Stufe
Das kann kein Zufall sein ...
Mittwoch, 16. November 2005
In Norden Deutschlands ist der Winter bereits eingetroffen. Im Hamburg schneite es heute Morgen bereits!
Spätestens jetzt ist es an der Zeit für folgende Massnahmen:
- die Winterausrüstung, also Handschuhe, Mütze, Schal, Boots und Ohrenschützer aus dem hinteren Bereich des Kleiderschranks hervor ziehen
- die Heizung einschalten nicht vergessen!
- Vorrat an Glühweinzutaten auffüllen, um jederzeit selbstgemachten Glühwein produzieren zu können (ist viel besser als das bappige Zeug aus der Flasche!!!)
Für alle die nicht wissen wie das geht, hier exklusiv das (selbst abgeschaute) Rezept zu crocodilesnaps Glühwein:
Eine Flasche Wein (am besten Weisswein!) mit Nelken, frisch gepresstem Zitronensaft, halbierten Zimtstangen, Vanillezucker (auch echte Vanille), bei Bedarf Zucker, langsam in einem Topf erhitzen und mit geschlossenem Deckel etwas ziehen lassen.
Dazu passen am besten ein paar frische Lebkuchen (natürlich Orginal Schmidt Lebkuchen) und Lübecker Marzipan (am besten Niederegger)
- die speziellen, heissen Rock-CDs in den CD Wechsler werfen oder am besten gleich die mp3-Festplatte anschliessen und die Auswahl "cold&hot" starten (nein, diese Titel-Liste werde ich hier nicht veröffentlichen, die muss sich jeder selbst zusammen stellen

Freitag, 28. Oktober 2005
Australische Forscher haben anscheinend herausgefunden, dass ein Krokodilserum die Ausbreitung des HIV Virus (eigentlich gibt es den einen HIV Virus ja gar nicht) stoppen kann.
Wie ich gerade in einem Artikel vom August bei slashdot gelesen habe.
Hoffentlich wird den Krokodilen hierfür kein Schaden zugefügt!
Montag, 17. Oktober 2005
Mein Musiksammlung umfasst inzwischen doch ein paar CDs mehr, darunter auch einige Compilations und Hitsammlungen.
Da die interne Festplatte meines iBook dafür schon lange nicht mehr ausreicht und auch nicht unnötig belegt werden soll, habe ich die gesamten Files auf die externe Festplatte verbannt.
Als Apple Besitzer nutzte ich bislang natürlich auch iTunes für meine Musik. Dabei tritt nur leider wiederholt das gleiche Problem auf, dass iTunes auch gerade die Compilations aufdröselt nach Interpret, Album, Titel und die Dateien auch auf Fileebene umkopiert. Trotz aller "richtigen" Einstellungen, Hacken nicht gesetzt bei "Musikdateien verwalten" und Häkchen gesetzt bei "Compilations" in den idTags. (Nein, auch ein Löschen der iTunes Einstellungs- und Bibliotheksdateien bei Neuinstallation nützt gar nichts.)
Nach iTunes den gleichen Mist jetzt wieder gemacht hat habe ich keinerlei Lust mehr habe die Dateien wieder tagelang zurück zu sortieren.
Deshalb bin ich auf der Suche nach einem Programm, welches die Vorzüge von iTunes mit einem "Gehorsam" von z.B. winamp vereint. Ich möchte noch nicht glauben, dass iTunes wirklich das einzige Musikprogramm für MacOS X sein soll.
Natürlich sollte das Programm, wenn auch nicht kostenfrei, dann doch ein realisitisches Preis-Leistungsverhältnis haben.
Vorschläge und Erfahrungswerte sind ausdrücklich willkommen!
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Kommentare
Do, 24.04.2008 17:41
aha, jetzt melden sich die Gitarristen zu Wort
Do, 24.04.2008 13:31
Aber sind guitar und bass nicht vertauscht?
Di, 05.02.2008 14:27
Bei mir ruft oft "das Kreditinstitut" meines Vaters an. Auf die Frage, welches Kreditinstitut es denn sei, heißt es [...]
Sa, 21.07.2007 22:57
Meine persönlich favorisierte Alternative zu iTunes ist die Freeware Poddox. Diese iPod-Software ist sehr klein, läuft [...]
Mi, 13.06.2007 23:09
Es dürfte einfach nicht mehr gestattet sein, seine Rufnummer zu unterdrücken. Damit wäre schon viel erreicht.