Dienstag, 12. Juni 2007
Apple hat jetzt Safari, den beliebten Standard Browser für Macs, in einer neuen Version herausgebracht.
Zum ersten Mal ist Safari auch unter Windows lauffähig. Momentan ist der Browser zwar noch in einer Beta Version, aber damit kann man schon mal die versprochen neuen Möglichkeiten ausprobieren.
Insbesondere das "Private Browsing" scheint mir neben Geschwindigkeitsvorteilen interessant.
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Mittwoch, 17. Januar 2007
... dann bleibt nur noch:
Mittwoch, 15. November 2006
Donnerstag, 24. August 2006
Es gibt sie nur einmal, im Original Miami Vice. Zuletzt als Wiederholung auf Kabel1.
Der neue Kinofilm ist einfach so lecker wie aufgewärmte Tüten-Bohnensuppe!
Stick to the original!
Donnerstag, 29. Juni 2006
 Eine Million Dollar übrig und wieder keine Idee wohin damit? Eine Möglichkeit wäre beim schweizer Luxushersteller Goldvish Luxury Communications ein Handy einzukaufen.
Genau eines, weil es nämlich für 1 Million nicht mehr als ein Handy gibt. Das ist aber dafür auch sehr exklusiv. Die Hülle besteht aus 140 Gramm Gold und ist mit Diamanten über und über besetzt. Und natürlich aus dem edelsten aller Materialien: feinstem Krokodilleder (Protest!)
Allerdings ist Eile angesagt: Wer sich trotz des Preises ein solches Edelhandy zulegen möchte sollte sich beeilen. Die Auflage ist auf drei Stück begrenzt. Und Reiche gibt es bekanntlich ja genug.
So, jetzt können wir ja wieder weiter über die anstehende Gesundheitsreform jammern 
(via stern.de)
Montag, 12. Juni 2006
Jetzt ist es offiziell. Der rote Drache China entwickelt sich langsam aber sicher zu einem echten Ärgernis für den Rest der Welt.
Wie der Vizechef des staatlichen Umweltamtes (SEPA), Zhu Guangyao, bei der Vorstellung des ersten Weißbuchs der Regierung zum Umweltschutz Anfang diesen Monats bekannt gab, hat China die Folgen seines wirtschaftlichen Handelns nicht mehr unter Kontrolle. Gemäß dem ersten offiziellen chinesischen Umweltbericht seit 10 Jahren sind die Umweltschäden so weitreichend, dass bestimmte industrielle Städte und Gegenden schlicht und ergreifend lebensfeindlich geworden sind.
Anscheinend verschlingt der Drache alle uns gegebenen Ressourcen und gemeinsamen Errungenschaften ohne Sinn und Verstand. Es ist wohl an der Zeit, dass auch in China wohlbekannte Formeln des gemeinsamen Zusammenlebens ankommen, die im Westen schon länger bekannt sind und zum Allgemeinwissen zählen: Krieg und Frieden, die Umweltverschmutzung, die natürlichen Ressourcen, die Gesundheit der Menscheit in okölogischem Einklang mit Fauna und Flora gehen uns alle gleichermassen an.
Es gibt nur eine Erde!
Mittwoch, 15. März 2006
In meinem alten Weblog habe ich um Thema Werbung einen Eintrag "gute Werbung - schlechte Werbung" verfasst, der unter anderem meine Lieblingsprintwerbung beschreibt:
Eine mit nur wenigen schwarzen Strichen gemalte Szene, in der ein kleiner Junge mit offensichtlich mistrauischem Blick vor einer Waschmaschine sitzt und seine Hand gegen die Glasscheibe drückt. Auf der anderen Seite, im Inneren der Waschaschine, das Bild von einem kleinen Teddybären, der seine Pfote gegen die Scheibe der Hand des Jungen entgegenhält.
Daneben der Werbeslogan: "Gute Freunde gehen füreinander durch die Hölle".
Jetzt habe ich die Original Anzeige wiedergefunden, die ich natürlich nicht vorenthalten kann:
Donnerstag, 16. Februar 2006
So lautet die Frage in ein einem alten Sprichwort, die immer mehr Menschen wahrscheinlich gar nicht mehr beantworten können. Wissen wir denn wirklich noch was wir da alles essen?
Sicher wählen wir aus zwischen Geflügel, Schwein, Rind, Obst, Gemüse usw. Aber ist denn auch wirklich nur Huhn im Hähnchen?
Ganz offensichtlich nicht. Nachdem jetzt die ersten Fälle der Vogelgrippe in verendeten Vögeln in Mecklenburg-Vorpommern nachgewiesen wurden, stellen sich die Mediziner die Frage, auf welchem Weg die Tiere eigentlich infiziert worden sind. Das wollen sie herausfinden, indem sie in Laboruntersuchungen versuchen festzustellen, mit welchem Typus der Vogelgrippe die Tiere bereits verseucht sind oder noch verseucht werden können. Man vermutet, dass es die asiatischen Variante ist, die über die Zugvögelkolonien eingeschleppt wurde.
Ein anderer, ebenfalls wahrscheinlicher Weg, könnte auch die Infizierung über die Nahrungsaufnahme sein. Denn Geflügel bekommt in unserer modernen Agrar- und Lebensmittelindustrie schon lange nicht mehr nur Körner vom Feld des Bauern verabreicht. Im Gegenteil: Tier frisst Tier! Wie im Schweine- oder Rinderfutter werden auch im Geflügelfutter andere Tierkadaver zu Futter verarbeitet. Hauptsächlich Fischmehl als Beimischung zum sog. Alleinfutter spielt hier mit einen Anteil von 3-4% eine Rolle. Das Fischfutter wird vermutlich durch infizierte Seevögel, die beim Fang in die Netze kommen und mitverarbeitet werden verseucht.
Neben den eilig errichteten kilometerlangen Schutzzonen um die Fundrote herum, wird Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer u.a. erneut die sog. Aufstallungspflicht, also das Einsperren des Geflügels in Ställen, zum Schütz des deutschen Geflügels vor der Vogelgrippe anordnen.
Aber bitte was soll das bringen, wenn die Viecher dann im Stall das mit HN51 verseuchte Fischfutter hineingestopft bekommen?
Mahlzeit!
Und übrigens:
Nein. liebe Öko-Produkt Käufer und Vegetarier/Veganer: Weder die Kennzeichungspflicht noch die Kontrollen können euch vor schwarzen Schafen und genmanipulierten Nahrungsmitteln effektiv schützen.
Links:
- Eine aktuelle Übersicht übder der Verbreitungsgebiete der Vogelgrippe in Europa bietet tagesschau.de.
- Einschätzung der aktuelle Situation der Vogelgrippe vom Robert Koch Institut.
- Nimm's mit Humor.
Donnerstag, 2. Februar 2006
Die Schaltung dieser Anzeige ist wohl denkbar unglücklich gelaufen.
In der Haut dieses/r Anzeigenredakteurs/in möchte ich auch nicht stecken ....
(heute per Mail erhalten)
Donnerstag, 19. Januar 2006
Zur Zeit gibt es eine Plakat Anzeigenkampagne auf unseren Straßen, die mich doch stark verwundert. Auf den Plakaten am Straßenrand ist ein völlig zerfetztes Auto, oder was davon noch übrig ist, rund um einen angekratzen Baum gewickelt zu sehen. Auf dem Plakat steht groß die Aufschrift "Game Over". Hiermit sollen offensichtlich die jugendlichen Verkehrsteilnehmer angesprochen und zum Nachdenken angeregt werden.
Also mal ehrlich: Jeder Gamer, sprich Spieler eines Computerspiels, hat das Ziel ein Spiel wirklich zu beherrschen. Dazu gehört insbesondere, dass man wiederholt seine Spielfigur bis an die Grenzen und somit in den "virtuellen Tod" führt. Aus diesen Fehlern lernt man. Der regelmässige "Tod" der eigenen Spielfigur ist ein wesentlicher Bestandteil des Spiels. Die meisten Spieler identifizieren sich übrigens sehr stark mit ihrer eigenen Spielfigur. Dies kann bis zum Verwischen der Grenzen zwischen Spiel und Realität oder sogar dem realem Erschöpfungstod führen.
Mir fällt hierzu nur eine logische Erklärung ein: Die Macher der Aktion (unter anderem die Deutsche Verkehrswacht) sind stark vom Buddhismus inspiriert und glauben an die Wiedergeburt. Nachdem der/die unglückliche FahrerIn sich um den Baum gewickelt hat, kann er/sie sich nach ca. 9 Monaten und 18 Jahren und einer Rückführung in die letzte Inkarnation der begangenen Fehler erinnern und es erneut versuchen. Geläutert und mit mehr Einsicht in das eigene Fehlverhalten, versteht sich.
Montag, 14. November 2005
Dieser Eintrag hat nicht, wie beim Lesen der Überschrift vielleicht einige vermuten würden, mit Harry Potter zu tun, sondern mit der Realität:
Am 23.11. wird die Version 1.5 des beliebten Webbrowsers "firefox" veröffentlicht. Firefox hat sich zu der Alternative zum Internetexplorer von Microsoft entwickelt.
(via Computerwoche)
Dienstag, 8. November 2005
Willkommen im Paradies. Genau genommen: im Paradies der Anderen, all derer, die zur Zeit nicht zu den sog. volkswirtschaftlichen Leistungsträgern gehören.
Denn diese sind doch zur Zeit nur noch die "dummen" Zahler.
Der Anteil der Kinder, Schüler, Auszubildenden und Studenten gehört noch nicht zu den Zahlenden, ein anderer Teil hat gerade mal kein Einkommen, um zu zahlen und ein älterer Teil ist nicht mehr Teil der Zahlenden.
Da bleibt gerade noch ein gutes Drittel an Leistungsträgern übrig zum Zahlen. Und warum? Sie scheinen wohl zum einen in der Lage zu sein etwas zu bezahlen, weil sie nicht arbeitsscheu arbeitssuchend sind und zum anderen nicht zahlungsscheu steuerbefreit sind, weil sie nicht die Möglichkeit haben, Steuernflucht ins Ausland zu betreiben von den internationalen Kapitalmärkten zu profitieren.
Dumm nur, dass diese Generation weder später von den eingezahlten Geldern für ihre Rente etwas sehen werden. Dieses Geld ist weg, weil es für die laufenden Zahlungen für die jetzigen Rentner verwendet wird. Noch werden neue Rentenzahler nachkommen, weil die Bevölkerungszahl in Deutschland zunehmend sinkt, die dann deren Rente zahlen könnte.
Die verheerend hohe und immer stark steigende Zahl an Armen in Deutschland belastet die Finanzsituation noch doppelt. Einerseits müssen sie aus den sozialen Kassen unterhalten werden, in die sie andererseits natürlich auch selbst nichts einzahlen können. Auch hier ist es wieder an eben dieser Minderheit der Zahler, die für alle herhalten müssen.
Und anscheinend geht es in der neuen, großen Regierungskoalition gerade so weiter.
Geht unseren Volksvertretern das Geld aus, bezahlen die Leistungsträger
Frei nach dem Firmennamen "Das Geld anderer Leute" ("Other People's Money") des Finanzjongleurs Lawrence Garfield (Danny de Vito in der gleichnamigen Satire über den amerikanischen Wall-Street-Kapitalismus, 1991) entsteht langsam der Eindruck, dass es unseren Politikern, die übrigens sehr wenig zahlen (müssen), nur noch darum geht, von den Zahlern noch mehr Geld zu bekommen.
Ich sage nur "Willkommen in der Generation Abgezockt!"
Montag, 17. Oktober 2005
Der meteorologische Winterbeginnn ist bekanntlich gemäß der astronomischen Unterteilung des Jahres der 22. Dezember. An diesem Tag findet die (zweite) Sonnwende im Jahr statt. Diese Ereignisse haben die Menschen seit ihrer Frühgeschichte auf der ganzen Welt beindruckt, beobachtet und dokumentiert. Von den Maya, die sogar architektonisch den Zeitpunkt der Sonnenwende, wie z.B. in einem Tempel in Chitzen Itza, abbilden konnten, bis hin zu den Sonnenwendpunkten auf der Himmelsscheibe von Nebra, die jüngsten Forschungshypothesen nach die exakten Punkte der Sonnenwende am Horizont des Fundortes (zur damaligen Zeit) zeigt.
Ungeachtet dieser archäologischen Erkenntnissen und offiziellen Bestimmungen habe ich meinen persönlichen Winteranfang auf heute früh verschoben. Wenn ich bei 4,9° C Außentemperatur das Eis von den Autosscheiben kratzen muss, hat der Winter begonnen!
Montag, 19. September 2005
Bei der Wahl am Sonntag musste man sein Kreuz auf dem Stimmzettel wieder einmal mit einem Bleistift machen. Ich frage mich seitdem, warum zu diesem Zweck eigentlich nicht ein Kugelschreiber oder ähnliches Schreibzeug mit permanentem Ergebnis Verwendung findet? Ist es vielleicht gar kein Zufall, dass hierzu ein leicht zu entfernender Belistift benutzt wird?
Und ist das eigentlich nur in Bayern so?
Frei nach dem Motto: Wir brauchen hier keine Neuwahl. Wenn das Ergebnis nicht stimmt genügt ein Radiergummi!
Mittwoch, 24. August 2005
Einen Sturm der Entrüstung hat der konservative Journalist Pat Robertson in seiner Fernsehshow "The 700 Club." am Montag mit dem Vorschlag, den venezulanischen Staatspräsidenten Hugo Chávez zu eliminieren, ausgelöst.
Venezuela ist der Staat mit den größten Ölvorkommen außerhalb des mittleren Osten.
Doch damit noch nicht genug. Absolut unglaublich finde ich die Begründung zu dieser Tat, mit der ihn die New York Times zitiert:
"It's a whole lot cheaper than starting a war. And I don't think any oil shipments will stop."
Der 75 jährige Pat Robertson ist 1988 als Kandidat zu den Wahlen des amerikanischen Präsidenten angetreten. Kann ein solcher Mann so etwas wirklich ernst meinen und in einem U.S. amerikanischen Massenmedium (ABC) ungestraft verkünden? Und da wundern sich die U.S.A. noch über ihr angeschlagenes Ansehen in der Welt?
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Kommentare
Do, 24.04.2008 17:41
aha, jetzt melden sich die Gitarristen zu Wort
Do, 24.04.2008 13:31
Aber sind guitar und bass nicht vertauscht?
Di, 05.02.2008 14:27
Bei mir ruft oft "das Kreditinstitut" meines Vaters an. Auf die Frage, welches Kreditinstitut es denn sei, heißt es [...]
Sa, 21.07.2007 22:57
Meine persönlich favorisierte Alternative zu iTunes ist die Freeware Poddox. Diese iPod-Software ist sehr klein, läuft [...]
Mi, 13.06.2007 23:09
Es dürfte einfach nicht mehr gestattet sein, seine Rufnummer zu unterdrücken. Damit wäre schon viel erreicht.